Plauschrennen Romanshorn TG, 25.09.2016

Rückwärtsfahrer, lebend Gewicht und andere Kuriositäten

Ja, das Plauschrennen in Romanshorn war definitiv anders. Von Anfang an als Derby ausserhalb der offiziellen Saison geplant, gab es hier keine Punkte zu gewinnen. Der Cup wurde bereits eine Woche vorher in Speicher entschieden. In diesem Rennen ging es einzig um den Spass und um das wesentliche - Seifenkisten fahren.

Es wurden nur zwei Läufe gefahren, nicht der schnellste zählte, sondern die Gleichmässigkeit. Um es vorweg zu nehmen am präzisesten fuhr Mika Stauber aus Wetzikon. Obwohl das ganze ein Plauschrennen war, wurde ernsthaft um den Tagessieg gefahren. Für einmal durften auch Väter in das Geschehen eingreifen und manch ein Senior wurde vom Junior gnadenlos abgehängt. Erfahrung macht schnell und präzis. Das merkten auch die zahlreichen Ehemaligen. Sie schlugen sich zwar achtbar, waren gegen die aktuellen Cracks aber ohne Chance.

So ernst, wie es sich anhört, wurde nicht gefahren. Levin Suppiger beispielsweise nahm das Rennen rückwärts in Angriff. Nach dem Start wendete er elegant und fuhr rückwärts durch Romanshorn. Leider drehte es ihn kurz vor dem Ziel, so dass er im zweiten Lauf den Dreher wiederholen musste. Sanja und Rahel fuhren das Rennen zu zweit, aber nicht in einer offiziellen Doppelsitzer-Kiste, sondern in einer Schnupperkiste mit zwei Sitzen. Der Beifahrer war also lebend Gewicht.

Die Preisverleihung fand bei unserem Hauptsponsor autobau statt. Die übliche Wartezeit auf die Rangverkündigung war für einmal kurzweilig. Die Ausstellung ist sehenswert. Das Plauschrennen war ein gelungenes Saisonende. Gemütlich, lustig und trotzdem spannend. Das darf in dieser Art durchaus wieder durchgeführt werden.

Rennbericht Cup-Finale Speicher AR, 18.09.2016

Rennbericht Seifenkisten Derby Weisslingen ZH, 17.09.2016

Rennbericht Seifenkisten Derby Frauenfeld TG, 11.09.2016

Rennbericht Seifenkisten Derby Schupfart AG, 10.09.2016

Am 10.September startete zum 2.mal das Seifenkistenrennen in Schupfart und auch wir waren zum 2.mal mit dabei. Unsere erste Überraschung war, dass der Kran mitten auf der Rennstrecke noch immer dort stand. Die Strecke war dieses Jahr verlängert worden, der Start war oben beim Flugplatz. Die engen Schikanen und die steile Strecke forderten viel Köpfchen, um die Strafsekunden möglichst tief zu halten. Die Anordnung der Schikanen gab viel Diskussionsstoff, es waren nicht alle damit einverstanden und es gab auch einige Einsprüche nach dem 1. Lauf.

Nach der Pastastärkung wurde die Stimmung etwas ruhiger. Die Infrastruktur in und um die Turnhalle ist ein ideales Gelände für ein Seifenkistenrennen, auch der Spielplatz wurde rege genutzt. Der Platz für die Zuschauer entlang der Rennstrecke ist weniger günstig und die Schattenplätze sind rar. Auch der Zielbogen schien etwas heiss gehabt zu haben, er kippte mehrmals währen dem Rennen um.

Nach dem 3. Lauf warteten alle gespannt auf die Siegerehrung, für ein gutes Schlussresultat durfte man sich kein Torfehler erlauben, ich platzierte mich wegen einem verschobenem Pilonen im 3. Lauf, am Schluss auf Rang 3 bei den Rookies, hinter Anina und Jonas. Bei den Grossen gewann Lukas Flum vor Michael Fehr und Sanja Hilpertshauser, welche erst zum zweiten Mal auf dem Podest stand. Es gab viele Preise, vorallem solche zum Essen.

Joschka Bertschi und Familie aus Oftringen

Rennbericht Seifenkisten Derby Müllheim TG, 04.09.2016

Rennbericht Seifenkisten Derby Rossau ZH, 03.09.2016

Rennbericht Seifenkisten Derby Guntalingen ZH, 28.08.2016

Rennbericht NARA - 13 agosto 2016

La seconda edizione di questa gara d'alta quota è stata baciata da condizioni meteo esemplari... per quest'anno il gruppo "Amici del Nara" oltre ad una preparazione impeccabile non ha tralasciato neppure il sole: acqua, nebbia e neve dello scorso anno diventano solo un vago ricordo e le cime delle montagne che fanno da cornice a questo evento ci si presentano in tutta la loro magnificenza!

Le gare a sud delle alpi sono per il team Moretti le gare di casa... infatti questa volta i ragazzi del team impegnati nel campo d'allenamento con Lorenzo in Valle Maggia se la sono cavata venerdì con 2 ore di trasferta e noi genitori/collaboratori/supporters per una volta non siamo partiti prima dell'alba e sabato mattina dopo aver macinato poco meno di un centinaio di chilometri siamo a disposizione della macchina organizzativa per garantire il buon svolgimento della gara.

Senza le preoccupazioni delle code ai portali del Gottardo, con puntualità "latina" tutto è pronto per dare il via alle sfide dei piloti di coppa e di un nutrito gruppo di piloti regionali.

La prima manche di questo impegnativo percorso a ca. 1600 msm ha regalato ai presenti un buon numero di emozioni grazie alle doti di pilotaggio di questi giovani temerari che si sono lanciati lungo il percorso tra chicanes di coni, elementi di protezione, tunnel artificiale e la naturale conformazione della strada dei monti sopra la località Cancorì. Nei quasi 3 minuti di discesa affrontati con entusiasmo da ogni corridore non sono mancati diversi colpi di scena ed alcuni "top-riders" hanno visto vanificare i loro sforzi e si sono trovati da subito a dover affrontare una gara in rimonta...

Dopo esserci rifocillati nella pausa di mezzogiorno il pomeriggio tutto era pronto per le ultime 2 discese... le forze in campo sono state prontamente livellate nel corso della seconda manche dove i piloti avendo preso le misure con il tracciato hanno potuto ricalibrare i loro tempi.

La terza manche ha permesso ad alcuni di migliorare le prestazioni personali mentre altri, a causa della foga portata in pista, si sono visti vanificare dei tempi strabilianti con qualche testacoda o uscita di pista dove fortunatamente ne ha risentito più il morale che non il fisico!!!

A fine giornata tutti a festeggiare ed applaudire per compleanni e piazzamenti!

Vista la magnifica location ed una macchina organizzativa ben rodata speriamo che questo appuntamento possa rimanere a lungo nell'impegnativo calendario delle Seifenkisten... quindi un'arrivederci al prossimo anno.

Fam. Balestra

Rennbericht Seifenkisten Derby Schwendibach BE, 21.08.2016

Rennbericht Seifenkisten Derby Schwendibach BE, 20.08.2016

Wetterprognose: starker Regen für den ganzen Nachmittag, grauenhaft!

Wir waren alle froh darüber, dass die Wettervorhersage für einmal nicht zutraf: :-) Das Wetter hat besser mitgespielt als erwartet!

Im Laufe des Vormittags versammelten sich alle RennfahrerInnen im Fahrerlager. Kurz vor 11 Uhr, gerade als die FahrerInnen auf Streckenbesichtigung gingen, hatte es angefangen zu regnen. Die nassen Bedingungen im 1. Lauf, liessen auf der anspruchsvollen Strecke, trotz allem Topzeiten zu. Die beiden weiteren Läufe konnten auf trockener Strasse erfolgen bis auf...

Um Punkt 12 Uhr, nach dem offerierten Sandwich Imbiss, startete das 41. Seifenkisten-rennen in Schwendibach. Bei der Fahrzeugkontrolle wurde durch den TD Markus Breu, ein Bremsdefekt entdeckt. Während Guido, unterstützt durch Ralph, mit der Reparatur beschäftigt war, konnte Anina den ersten Lauf mit Julia Weibel’s schwarzer «Schwendibach» Seifenkiste absolvieren.

Die Strecke ist 800m lang und mit ihren steilen Abschnitten und schönen Kurven (Träumlikurve) eine echte Herausforderung. Mir fällt immer wieder auf, wie positiv die Kinder bei der Sache sind und wie kollegial sie sich gegenüber den Konkurrenten verhalten: machs guet, viel Glück wünschen, aber auch nach Misserfolgen, sich gegenseitig wieder aufmuntern! Ein grosses Bravo!

Trotz 0.50 Sek. Strafe führte Michael Fehr beim ersten Lauf, dicht gefolgt von Lukas Flum und Jenny Kressebuch. Beim zweiten Lauf konnte Michael wieder beste Laufzeit machen, und es schien seine Strecke zu sein. Beim dritten Lauf konnte Michael seine Leistung noch einmal steigern. trotz einsetzendem Regen gelang ihm die schnellste Laufzeit des Tages. Er sicherte sich damit den ersten Platz, Lukas Flum den zweiten und Jenny Kressebuch den dritten. Jenny konnte noch einen zweiten Pokal in Empfang nehmen, den für die schnellste Dame, super gemacht!

Bei den Rookies gewann Jonas Nater den ersten Rang, Joschka Bertschi den zweiten und Tamara Diethelm den dritten. Bravo!

Auch die regionalen FahrerInnen überzeugen mit schnellen Zeiten! Es wäre schön, wenn der eine oder andere auch an anderen Cuprennen teilnehmen würde. :-)

Während des Rennens war ein Journalist und ein Fotograf der «Schweizer Illustrierte» auf dem Renngelände unterwegs. Sie werden einen Bericht über den Seifenkistenrennsport schreiben, bei welchem die Familie Kressebuch im Zentrum stehen wird.

Am Abend ist Spaghetti-Plausch mit anschliessender Rangverkündigung.

Zur Erinnerung:

  • Um die Rennstrecke zu sichern, sind die Helfer während einer Woche, jeweils am Abend im Einsatz.
  • 80 Helfer waren involviert / mehr als FahrerInnen.
  • Anton (der, der die Zahlenscheibe dreht) musste seinen Beruf als Bauer aufgeben, trotzdem kauft er 200 Strohballen, nur für das Rennen.
  • IG-Helfer: Patrick Suppiger bei der Streckenvorbereitung, Hanspeter Mühlestein beim Kistenverlad, und viele andere, die ich nicht mehr namentlich nennen kann…

An alle HelferInnen ein ganz herzliches Dankeschön! Yan Loosli-Wang

Rennbericht Seifenkistenrennen Ermatingen vom Sonntag 17.04.2016

Na endlich!

Es gab und es gibt sie noch immer; sie leben unerkannt in unserer Gesellschaft, bis der grosse Tag naht. Im Seifenkisten-Chat outeten sich einige von ihnen bereits während den Wintermonaten ungeniert und heute zeigten sie sich persönlich – die Rede ist von den Anhängern des Seifenkisten-Rennsports, welche die Tage zählten und dem ersten Renntag intensiv entgegenfieberten. Es waren aber längst nicht nur Rennfahrer und Rennfahrerinnen unter ihnen, auch (oder gerade besonders) Betreuer und Väter konnten in den Tagen davor kaum noch ruhig schlafen.

Es herrschte reges Treiben im Fahrerlager mit vielen zufriedenen Gesichtern, trotz der nassen Fahrbahn und der Aussicht auf einen Tag mit Dauerregen. Viele Seifenkisten erstrahlten in neuem Glanz und manch einer rätselte, wer denn der Fahrer unter dem Helm sein könnte.
Unser geschrumpfter Rennstall (ein Fahrer im Renn-Pensionsalter) war heute recht früh anzutreffen, galt es doch Details der Schnupperkisten-Betreuung mit Hilpertshausers und Lienhards noch abzusprechen. Vielen Dank all jenen, welche uns den Platz vor der Startrampe frei gelassen hatten!
Erfreulich war auch, dass neben neuen Gesichtern auch einige ehemalige Rennfahrerfamilien anzutreffen waren!

Nach dem traditionellen Kaffee mit Gipfeli nahm das Renn-Ritual seinen gewohnten Lauf: Startnummer abholen, Strecke besichtigen und die Radlager vom alten Schmiermittel befreien.
Um es vorweg zu nehmen: Die ersten beiden Läufe konnten, entgegen allen Befürchtungen, auf trockener Fahrbahn gefahren werden und waren für die Endklassierung entscheidend. Beim dritten Lauf regnete es gerechterweise für alle gleichmässig. Es war ein spannendes Rennen, bei welchem in der ansonsten recht zügig zu durchfahrenden ersten Linkskurve nun eng gesteckte Schikanen, mit weniger Tempo als gewohnt, gemeistert werden mussten. Einigen wurde diese Stelle zum Verhängnis und es waren kunstvolle Drehungen und Ausflüge ins Gras zu verzeichnen.
An der Spitze veränderte sich während des ganzen Rennens wenig, obschon die Rennfahrer sich gegenseitig mit Spitzenzeiten unterboten. Lukas Flum, Michael Fehr, Lois Bourgoin und Seya Homberger wechselten nach dem ersten Lauf die Plätze und so blieb die Klassierung im zweiten Lauf dann bis zum Schluss:

  1. Michael Fehr
  2. Lukas Flum
  3. Seya Homberger
  4. Loïs Burgoin

Vielen Dank den emsigen Organisatoren und Helfern der IG Ermatingen, welche uns erneut ein gut organisiertes Rennen boten! Übrigens: Feine Fischkusperli gab es auch…

Es grüsst S’Birchlers usem Willerzäll

2° GP di Salgesch VS

...Una bellissima g ara...

Si è tenuta oggi la seconda edizione del GP Vallesano di Salgesch delle Casse di Sapone.

La cittadina ospitante, situata fra i vigneti del Vallese centrale a ridosso della regione ter ma le di Leukerbad, chiusa tra la città di Visp e quella di Sierre è stata chiusa al traffico urbano nella giornata di oggi, per permettere la ormai b iennale tradi zione del Gran P remio delle Casse di Sapone, dove oggi proprio qui si disputerà la seconda tappa di Coppa Svizzera 2016.

Veniamo tutti colti (non di sorpresa) da una violenta pioggia nella notte precedente la gara. Malgrado ciò io e la mia Squadr a non ci si amo fatti intimorire e ci siamo accampati con brandine e sacchi a pelo nel nostro box. L’ esperienza è stata stupenda, l’entusiasmo mio e dei ragazzi per questa nuova avventura era davvero grande. Da rifare.

Di primo mattino veniamo svegliati da qualche rag gio di sole che infonde speranza all’asfalto di asciugare, però le previsioni meteo saranno altalenanti per tutta la giornata, non garantendo così una stabilità d’attrito tra le ruote dei piccoli bolidi gravit azionali e l’asfalto.

Ha inizio la gara, sullo stesso percorso proposto nel giugno 2014 durante la prima edizione. Un tracciato, che, a mio parere è fra i più belli della Svizzera. Caratterizzato da una partenza nascosta fra i vigneti, seguita da una larga curva a sinistra in cui son o costruite tre chi cane di difficoltà rilevante, segue una curva ad angolo retto a destra, in cui viene inscritta una chicane molto difficile e tecnica , dove occorrono grandi abilità di guida per uscirne bene . Segue un lungo rettilineo, con un’ultima chicane, anch’essa richi edente abilità da professionisti seguita poi da un’ulteriore curva a de stra con conseguente rettilineo che porterà in piazza della chiesa , dove quest’ultima verrà aggirata dalle monoposto a notevole velocità per poi concludere la gara poco dopo sul piano . Gara questa , che i migliori concluderanno con dei notevoli tempi inferiori a 1 minuto e 5 0 secondi, staccando di oltre 3 secondi per manche gli altri piloti.

Come nella prima edizione, anche questa viene caratterizzata da importanti ritardi dei trasporti, i mpedendo ai piloti dunque di non poter gareggiare con regolarità e sovente alcuni anche svantaggiati dalle condizioni meteorologiche. Inoltre questa seconda tappa viene caratterizzata dall’assenza di diversi Piloti èlite di Coppa Svizzera , dando così la po ssibilità a Lukas Flum e Loïs Bourgoin i due Piloti di punta in quest a gara, di giocarsi la vittoria e lottare di continuo fra di loro. Sarà una sfida testa a testa, fra Nord e Sud, Fra Turgovia e Ticino.

Lukas Flum ha subito consolidato il miglior tempo d i manche con 1.50.38 , avendo avuto la possibil ità di correre sull’asciutto, a Loïs invece non è stato preso il tempo della prima discesa, a causa di un problema al cronometro , ha dovuto così ripetere la gara, che a causa dei notevoli ritardi, lo hanno portato a ripe tere la manche sul bagnato. C on grande maestria però, si è spinto al massimo nelle ultime due chicane, portandosi a nemmeno un secondo di dist acco dall’avversario turgoviese, concludendo con 1.51.14 .

Le due manche seguenti hanno permesso ai due Piloti d i testa con la loro abilità, di essere gli unici a scendere sotto l’1.50 con il miglior tempo di giornata attribuito a Lukas Flum con 1.47.94 .

Per tutte le tre discese cronometro Flum è sempre stato accompagnato da un asfalto asciutto , che lo tenne semp re in vantaggio rispet to a Bourgoin che purtroppo ha avuto unicamente la possibilità all’ultima manche di disputarla con fondo stradale asciutto , malgrado ciò , rilev ante, l’abile maestria del Pilota Ticinese, che unito alla perfetta sintonia tra monoposto e pe rcorso e, condotto dal grande entusiasmo, che caratterizza pochi dei Piloti èlite di oggi (a mio parere), ha saputo difendersi con una media di un s econdo per manche dal Pilota in testa. Concludendo così la giornata nel migliore dei modi previsti dai suoi obbiettivi quotidiani, ovvero chiudendo al secondo posto.

Molto rilevante anche il terzo posto della giornata, attributo alla zurighese Sanja Hilpertshauser di Gräslikon, che oggi in Vallese ha festeggiato il suo primo podio in Coppa Svizzera . Un Grande Co mplimenti a te Sanja. Bravissima!

Un grande Complimenti a Lukas, per la sua prima Vittoria nella Stagione 2016.

Ed il mio più Grande Complimenti accompagnato da un enorme senso di fierezza, va a Loïs, per il suo primo podio nella Stagion e 2016, e per l’o ttavo podio in Carriera, come pure a Nico Rom erio di Locarno, della stessa Sc uderia, che ha chiuso al nono posto , prima volta nella Top Ten della classifica . Bravissimi Ragazzi.

Voglio fare un Grande Complimenti anche a Gianni Taveri e Gianluca Pavelka, che hanno chiuso al quarto e quinto posto, per loro il migliore piazzamenti in Carriera. Bravissimi ragazzi. Siete tutti davvero forti .

Purtroppo da parte della nostra Squadra, il Team Moretti Racing, sono stati ridotti i festeggiament i, presenti negli abituali podi, per via di una notevole stanchezza e fatica, che ha accompagnato tutta la Squadra sull’arco della g iornata. Ma malgrado ciò sono e sarò sempre fiero di avere dei Piloti come voi ragazzi, Grazie mille di tutto l’entusiasmo c he ci mettete e per le emozioni che regalate a tutti. Avanti così.

Bisogna mettere in evidenza anche il podio tutto al Femminile nella Categoria Rooky, con al primo posto Tamara Diethelm e al Secondo Anina Loosli . Brave Ragazze.

Per concludere

Classifica Coppa Svizzera:

  1. Lukas Flum – 2001 – Oberhofen TG 3.36.16
  2. Loïs Bourgoin – 2002 – Gordevio TI 3.38.31
  3. Sanja Hilpertshauser – 2002 – Gräslikon ZH 3.44.26

Classifica Rookie:

  1. Tamara Diethelm – 2008 – Siebnen SZ 4.17.79
  2. Anina Loosli – 2006 – Belp BE 4.23.45

Voglio ringraziar e di cuore gli Organizzatori e lo Staff del GP di Salgesch, per il grande impegno dimostrato e per averci proposto una delle più belle Gare di Coppa Svizzera. Grazie Mille. Danke Schön an die Veranstaltung von Salgesch. Herzliche Dank.

Ed un grandissimo GRAZIE MILLE va a tutto il compitato della IG Seifnekisten Derby Schweiz per tutto ciò che organizzano per noi, e per l’immenso impegno che ci dimostrano ogni anno e ad ogni gara. Grazie Mille a voi. Eine Grosse Herzliche Dank geht an den Vorstand der I G Seifenkisten Derby Schweiz, fü r alles , die für uns jede Saison Organiesiert. Danke Viel Mal.

Vi auguro uno stupendo proseguimento di stagione, con tanti successi.

Per il Team Moretti Racing

Coach

Lorenzo Moretti

Super Seifenkisten Sunday oder Traumhafter Muttertag in Einsiedeln

In der Woche vor dem 8. Mai 2016 konnten wir uns immer mehr freuen, denn die Wetterprognosen sind von Tag zu Tag immer besser für den Sonntag geworden!
Als wir noch in Salgesch waren, haben wir uns noch Gedanken gemacht, ob es wieder Mal Schnee oder sonst wie kühles - nasses Wetter geben wird in Einsiedeln, wie das in den mehrheitlichen vergangenen Jahren der Fall war ;-)

Und dann so was, Traumhaftes Wetter mit sommerlichen Temperaturen, mit einem heimtückischen Wind begleitet, aber zum Wind komme ich später nochmals.
Das 1. Rennen in der Saison 2016 an dem die Sonnencreme nicht fehlen sollte, denn die Sonne hat ganz schön eingeheizt! Der 13er Frytig Club aus Einsiedeln und Region hat zum 15 Seifenkisten Derby eingeladen! Es gab gleich mehrere Neuigkeiten, so zum Beispiel die Festwirtschaft, diese war vom Güterbahnhof (Schuppen) Zielgelände, ins Startgelände beim Schulhaus Büel integriert worden. Ich hatte von allen Seiten her nur positives über den glücklichen Umstand gehört, da auch das Fahrerlager wie schon je her auf dem Schulhausplatz seinen Platz gefunden hatte. Da waren die Wege in die Festwirtschaft in den Pausen und auch während dem Rennen nicht weit.

Neu war auch die Streckenführung, nach dem gewohnten Start aus einem LKW-Anhänger wo unsere Startrampe aufgebaut war, ging es geradeaus bis zur 1. Rechtskurve und gleich danach kam der Technisch anspruchsvolle Teil der Strecke, eine Torkombination nach der anderen, zum Teil schön Rhythmisch, aber es hatte da auch einige Ecken drin, die es möglichst zügig zu umfahren galt. Gegen den unteren Teil der Strecke, waren die Torabstände immer weiter auseinander, so dass man in den eher flacheren Teil auch genug Tempo mit nehmen konnte. Diese Strecke war für erfahrene wie auch für weniger erfahrene Rennfahrerinnen und Rennfahrer gleichermassen Anspruchsvoll.

Kurz nach 10.00 Uhr war der Start zum 1. Rennlauf, gleich zu beginn musste unser neuer TD (Technische Telegierter) und heutiger Rennchef Markus Breu (Hüh) bei der Kontrolle der Startnummer 1, als er die Lenkung kontrollierte, ein vorläufiges Startverbot aussprechen, da die Lenkungsseile sehr lose waren und somit ein erhöhtes Unfallrisiko darstellte. Aber wie das so in unserer Seifenkisten-Familie ist, haben ein paar andere Familienväter und ich diese Seifenkiste auf die Seite genommen und die Lenkungsseile, während das Rennen gestartet wurde und weiter ging, nachgespannt. So dass sich Ronny Marty mit seiner Startnummer 1 nach ein paar Minuten Verzögerung wieder in die Fahrerkolonne vor der technischen Kontrolle einreihen konnte und zu seinem 1. Rennlauf starten. Da konnte man wieder sehen, dass wir wirklich eine grosse Seifenkistenfamilie sind.

Nach dem 1. Rennlauf war die Mittagspause angesagt. Fahreressen war Heute 'Gehacktes mit Hörnli', aber es gab auch Pommes, Steaks, Würste und sonst feines zum Essen. In Führung nach dem 1. Lauf war Lukas Flum gleich mit der Tagesbestzeit von 1.11.81 dicht verfolgt von Michael Fehr und 3. als kleine Überraschung war Jenny Kressebuch. Kurz nach 13.00 Uhr war der Start zum 2. Rennlauf. Der Wind war bereits schon mit stärkeren Windstössen aufgefallen. Bis zur Startnummer 29 gab es keine Zwischenfälle, ich war am fotografieren, als plötzlich hinter der Startnummer 29 ein Biker (ohne Helm) mit seinem Velo auftauchte, wir dachten zuerst was das solle! Als der Seifenkistenpilot nach Rechts fuhr, um durch ein Tor zu fahren, überholte der Biker den Seifenkistenpilot, indem er geradeaus fuhr, aber dieses Überholmanöver wäre fast ins Auge gegangen, denn wenn es ein schnellerer Seifenkistenfahrer gewesen wäre, wäre es nicht so glimpflich abgelaufen für den Biker! Als dieser in den Zielbereich kam, wollten ihn ein paar Helfer aufhalten, der Velofahrer umkurvte die Helfer und da er keinen Ausweg mehr sah, fuhr er in den Zielbogen respektive in das Absperrband das zwischen den beiden Säulen des Zielbogen befestigt war um zu verhindern, dass jemand über das Zeitmessband ging und riss diesen um! Der Velofahrer flüchtete daraufhin und die nachfolgenden Seifenkistenrennfahrer mussten vor dem Ziel abbremsen. Da der Zielbogen defekt am Boden und das Zeitmessband mit ausgerissenen Stecker daneben lag. Dank diesem 'Idioten' (Entschuldigung für diesen Ausdruck), gab es eine längere Rennunterbrechung, da die Zeitmesscrew zuerst den defekten Zielbogen zur Seite räumen und das Ersatzzeitmessband installieren musste. Die betroffenen Rennfahrer konnten ihren Rennlauf wiederholen. Der 2. Rennlauf konnte dann zum Glück ohne weitere Zwischenfällen zu Ende gefahren werden, aber leider ohne Zielbogen im Zielbereich.
Nach dem 2. Rennlauf war es in den vorderen Rängen noch knapper geworden, aber die Reihenfolge der Podestplätze blieb wie im 1. Lauf.

Leider mit mehr als einer halben Stunde Verspätung, konnte dann der 3. Rennlauf gestartet werden. Die Zeitmesscrew konnte während dieser Pause, den defekten Zielbogen provisorisch reparieren. Der Wind wurde leider noch stärker und fegte die Eisenbahnstrasse Richtung Start hinauf, entgegen der Fahrtrichtung der Seifenkisten. Es hatten da auch nicht alle Fahrer die gleichen Bedingungen, da die Windböen beim letzten drittel der Rennfahrer doch eher abnahm.

Bei den Regionalfahrern aufs Podest kam:

  1. Tobias Interkum
  2. Jana Oberlin
  3. Ronny Marty

Bei den Rookies waren es:

  1. Joschka Bertschi
  2. Jonas Nater
  3. Anina Loosli

Bei den 'Grossen':

  1. Lukas Flum
  2. Michael Fehr
  3. Jenny Kressebuch

Jenny konnte ihren 3. Platz denn sie nach dem 1. Lauf gehabt hatte verteidigen und somit ihren ersten Podestplatz bei den grossen einfahren ;-)

Dem 13er Frytigs Club als Veranstalter vor Ort mit seinen unzähligen Helfern, sowie der Festwirtschaftscrew, Danken wir sehr zu diesem wirklich tollen Seifenkisten-Sunday oder eben Traumhaften Muttertag :-)

Einen schönen Gruss nach Einsiedeln von Mühlestein Racing Team vo Huusä

PS: Übrigens habe ich über 971 Fotos an diesem Traumhaften Muttertag geschossen ;-)

PPS vom Fotoredaktor: Konnte leider nicht alle verwenden, sonst wäre der Upload noch nicht fertig ;-)

Rennbericht autobau Seifenkisten Derby in Cugnasco-Gerra, 14.05.2016

Rennen in Cugnasco:

Für das Team Lotus Ehrendingen ging es schon am Freitagnachmittag los nach Cugnasco. Bei kaltem und sehr nassem Wetter starteten wir. Und siehe da auf dem San Bernardino konnte man schon die Sonnenbrille auflegen. Fast ohne Stau in Cugnasco angekommen begrüsste uns auch schon Lorenzo der eifrig am Vorbereiten war.
Das Rennen, ein langer Tag stand uns bevor. Doch das Wetter und die tolle Aussicht machten alles wet. Lois und Michi duellierten sich in allen 3 Läufen. Das am Schluss zugunsten von Lois ausging. Pechvogel des Tages war Dominik. Nach einem Crash in die Bande sah es eine Zeit nicht gut aus für weitere Starts. Doch ein Ersatz Lenkseil konnte schnell gefunden werden. Domi konnte so zu Lauf 2 und 3 antreten.

Das ist das Schöne an unserer IG , jeder hilft jedem obwohl alle Konkurrenten sind. Einfach Toll !!

Ein langer Tag ging zu Ende. Wir möchten Team Moretti Racing Danke sagen. Danke für die Bereitschaft so viele Rennen durchzuführen.Bravo !!

Euer Team Lotus Ehrendingen

Rennbericht Derby Buchs ZH, 16.05.2016

Wetterkapriolen und Ausflüge in die Botanik

Das traditionelle Pfingstmontags-Rennen in Buchs ZH ist jedes Jahr ein spezielles Ereignis. Entweder ist es am Pfingstmontag derart heiss, dass der Bitumen der Strasse flüssig wird oder es schüttet in Strömen. Windig ist es sowieso immer, schon manches Zelt lernte in Buchs fliegen. Dieses Jahr bescherte uns Petrus mal etwas neues. Grau bedeckter Himmel, ab und zu etwas Nieselregen und Temperaturen gefühlt um den Gefrierpunkt, effektiv bei knapp 12 Grad liegend. Nicht angenehm aber immer noch besser als Hitze oder Sintflut.

Im ersten Lauf wurde, vielleicht infolge der tiefen Temperaturen sehr verhalten gefahren. Nur zwei Töggel (Leitkegel-Fehler) bei 69 Piloten ist sehr wenig. Gerade die zweite Schikane in Buchs ist legendär für Dreher und Abflüge. Die dortigen Streckenposten kommen normalerweise ziemlich ins Schwitzen. Im ersten Lauf nicht.

Nach der Mittagspause folgte der zweite Lauf. Und jetzt ging es los. Vor allem die Nachwuchspiloten hatten offenbar Mut getankt. Schikane 2 forderte ihre Opfer. Manch übermütiger Pilot fuhr in die Böschung, Töggel und Strohballen wurden brutal überfahren und touchiert. Passiert ist, wie immer, niemandem etwas. Einige Piloten lernten aus den Abflügen, andere nicht. An der Spitze lief das Duell auf höchstem Niveau. In Buchs entscheiden nicht Sekunden, sondern Hundertstel über Sieg oder Niederlage.

Die Spannung vor dem dritten Lauf war gross, schliesslich geht es in Buchs traditionell um Kärcher Produkte. Also um Hochdruckreiniger und Staubsauger. Die Seifenkisten wollen schliesslich geputzt werden... Der dritte Lauf wurde wegen des nicht gerade berauschenden Wetters vorgezogen und startete bereits um halb drei. Noch einmal wurde um Hundertstel gekämpft, die Ideallinie gesucht. Es flogen wieder Töggel und Strohballen. Doch am Ende kann nur einer gewinnen. Und der Sieger hiess wieder einmal Lukas Flum aus Oberhofen im Thurgau. Platz 2 ging an Michael Fehr aus Müllheim, ebenfalls im Thurgau gelegen. Den dritten Platz sicherte sich der Sieger von Cugnasco, Loïs Bourgoin aus Gordevio im Tessin. Die lange Anreise hat sich gelohnt.

Bei den Rookies gewann Tamara Diethelm aus Sieben vor Joschka Bertschi aus Oftringen und Jonas Nater aus Unterhörstetten.

Regionalfahrer waren acht am Start. Schnellster Regionaler war Damian Oettli vor Angela Ambühl und Muriel Gfeller. Zählt man die Lizenzierten hinzu war Marc Ambühl der allerschnellste Buchser.

Zum Schluss noch ein Dankeschön an das OK von Buchs. Wie immer tadellos organisiert und der Rücktransport war super schnell. Wir freuen uns jedenfalls auf 2017, wenn die Hand wieder für uns Seifenkistenfahrer gesperrt wird.

17.05.2016 Gregor A. Ambühl; M. A.R.C. Marc Ambühl Racing Crew

Rennbericht Derby Gordevio TI, 21.05.2016

Rennbericht Derby Avegno TI, 22.05.2016

Rennbericht Derby Obersaxen GR, 18.06.2016

Als sich die Rennpiloten mit der Strecke vertraut machten, begann das Rennen um punkt halb elf Uhr. Nachdem der erste Lauf vorüber war, gingen wir rüber zum Rufalipark und assen dort Tortellini zu Mittag. Trotz vollen Bäuchen wurden wir nicht davon abgehalten, unsere Fähigkeiten auf dem Trampolin zu beweisen.

Um halb zwei Uhr ging es dann mit dem zweiten Lauf weiter. Michael Fehr konnte als Einziger die 1:16er Marke unterbieten. Trotz dieser spitzen Laufzeit konnte er die Führung aber nicht übernehmen, denn der amtierende Schweizermeister Lukas Flum lag einige Hundertstel vor ihm. Das Rennen verlief im Trockenen, bis wir dann Mitte des dritten Laufes von einer kurzen Regenschauer überrascht wurden. Da etwas mehr als die Hälfte der Starter auf dem nassen Asphalt die Strecke bezwingen musste, konnten sie ihre Laufzeit nicht verbessern.

Auf das Siegertreppchen haben es Lukas Flum als Tagessieger, Michael Fehr als zweit Rangierter und Seya Homberger als dritt Rangierter geschafft.

Bei den Rookies erreichte Jonas Nater den 1. Rang, gefolgt von Kai Stucki auf dem 2. und Anina Loosli den 3. Rang.Bravo!

Remo Häberlin

Rennbericht Derby Tschiertschen GR, 19.06.2016

Regen, Nebel und die anspruchsvolle Rennstrecke von der oberen Ecke der Bündner Berggemeinde bis zum Ende bei der Dorfausfahrt war DIE Herausforderung des kombinierten Seifenkistenwochen-endes Obersaxen/Tschiertschen für wahrscheinlich alle Seifenkistenfahrerinnen und –fahrer.

Trotz oder vielleicht wegen dem idealen Mix aus 100% Luftfeuchtigkeit (sprich Regen) UND der würzigen Bergluft auf +/-1251.5 m.ü.M. an diesem einmaligen Dorf im Schanfigg war die Stimmung bei den Serviceteams und natürlich auch bei den Kistenfahrern hundertprozentig.

Das 12. Seifenkistenrennen, bei dem jede Fahrerin und jeder Fahrer bei jedem Lauf nach seinen Möglichkeiten das Beste gab, bot den Zuschauern auf dem abwechslungsreichen Rennkurs mit zackigen Kurven auf holprigen Asphalt einen kurzweiligen Sonntag.

Die ersten 3 von 55 Teilnehmern, die aufs Podest steigen durften, heissen Lukas Flum, Jenny Kressebuch und Michel Fehr.

Die Organisation und die Durchführung des Anlasse war super, sodass wir auch 2017 gerne wieder ein „willkommä in ünsch“ entgegennehmen werden.

Kai und Christoph Stucki

Rennbericht Derby St. Moritz / Celerina GR, 25.06.2016

Nach dem Motto, besser spät als nie, kommt auch unser Rennbericht noch……….

Wir freuten uns schon bei der Anfahrt am Freitagabend aufs Rennen und hofften, dass wir einmal keine Regenjacke, Regenhose etc. brauchen.

Und siehe da, als wir am Samstagmorgen aus dem Fenster schauten, hatte es Nebel und war bedeckt, aber es war trocken!

Die Strecke hatte auch dieses Jahr ein paar knifflige Stellen. Pünktlich wurde der 1.Lauf gestartet. Aber oh NEIN, im zweiten Lauf wurden wir auch hier nicht vom Regen verschont und es goss kurz aber heftig wie aus Kübeln. Aber im dritten Lauf war die Strecke schon fast oder ganz (wissen wir nicht mehr so genau) trocken.

  1. Lukas Flum
  2. Michael Fehr
  3. Jenny Kressebuch

Es war trotz des Regens ein mega, hammerschönes Rennen, welches super organisiert wurde. Herzlichen Dank ans O.K

BRAVO, BRAVO

Susi und Uschi für Rennteam Fehr/Gisler

PS vom freundlichen Webmaster:

Das Rooke-Podest sah in St. Moritz wie folgt aus:

  1. Anina Loosli
  2. Jonas Natter
  3. Tamara Diethelm

Rennbericht Derby Veltheim AG, 02.07.2016

Ich schreibe diesen Bericht spät – erst Anfang August nach unseren 3 Wochen Sommerferien in der Ferne. Muss mich deshalb an die Gegebenheiten rückbesinnen.
Ach ja, da ist mal der grosse Regen am Morgen mit einem reissenden Bach direkt neben dem Fahrerlager – einige Jungs genossen das bewegte Wasser mit Ihren Scooter und waren bald von oben bis unten ziemlich nass und schlammig.
Der Platz vor der kleinen Festwirtschaft gleich daneben, verwandelte sich nicht viel später in einen matschigen Sumpf – Achtung Rutschgefahr!

Die Helfer schlugen sich tapfer und auch die angereisten Rennteams liessen sich nicht aus dem Konzept bringen. Schliesslich ist es ja bei weitem nicht das erste Regenrennen, ausserdem haben diese ihren ganz eigenen Reiz. Nicht zuletzt erinnert man sich später vor allem an die Rennen mit Extrembedingungen. Schönes Wetter kann ja soooo langweilig sein ;-).

Nichtsdestotrotz besserte sich das Wetter phasenweise und die Fahrer konnten sich auch mal über eine angetrocknete Rennpiste freuen. Von 64 Teilnehmern fuhren 6 Kinder in einer Doppelsitzerkiste mit einer Betreuungsperson im Rücken und hatten alle sichtlich einen Heidenspass.

Endresultat gesamt: Rookies: Regional: Fun:
  1. Michael Fehr
  2. Lukas Flum
  3. Jenny Kressebuch
  1. Jonas Nater
  2. Joschka Bertschi
  3. Anina Loosli
  1. Jesse Born
  2. Sascha Berger
  3. Jannis Berger
  1. Lean Suppiger
  2. Severin Riedwyl
  3. Loris Adrianello

Wir danken allen beteiligten Helfern von diesem coolen, anspruchsvollen und abwechslungsreichen Rennen. Sie haben grossartige Arbeit geleistet.
Auch die Festwirtschaft liess keine Wünsche offen – wir haben sehr gut gespiesen! Danke auch Gaby und Patrick Suppiger die sich als Organisatoren dieses Jahr wieder mächtig ins Zeug gelegt haben um uns Seifenkistelern optimale Bedingungen und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Sie schafften es, kurzfristig die Breakdancegruppe „Under Construction“ zu organisieren um uns den Abend zu verkürzen. Diese zeigten eine atemberaubende Show, welche manches A und O in den Zuschauerreihen hervorgerufen hat.

In Veltheim fand ausserdem die jährliche Prämierung der ansprechendsten Fahrersteckbriefe statt welche auf der Homepage aufgeschaltet sind. Eine Jury hat die Auswahl getroffen. Hier sieht das Podest folgendermassen aus:

  1. Andrin Fehr (Berg am Irchel)
  2. Michael Fehr (Müllheim)
  3. Fabian Fehr (Müllheim)

Persönliche Randnotiz:
Veltheim und der Rennstall Fehr (Müllheim) ist seit Anbeginn eine kleine Liebesgeschichte. Hier stand Michael zum ersten Mal als 3. auf dem grossen Podest (2013). Hier standen Fabian und Michael einmal zusammen auf dem Podest (Fabian 2. – Michael 3. - 2015). Und dieses Jahr hat Michi gar den Sieg errungen.

Wir hoffen auf ein Wiedersehen 2017!

Rennstall Fehr

Rennbericht Schweizermeisterschaft Veltheim AG, 03.07.2016

Fotos der SM von Stefan Munsch; Fotomotion

Stefan Munsch, Fotograf hat zufällig unsere SM besucht und ein paar Fotos geschossen. Die Fotos können auf seiner Webseite eingesehen werden:

www.fotomotion.ch

Vielen Dank an Stefan Munsch für die Unterstützung.