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Bildergalerie Winkel ZH Finale Schweizer-Cup
Winkel ZH,  02. Oktober 2004
Winkel 2004
Strecke wird als Pferdeübergang "missbraucht"
Pferdeübergang
Melanie Sommer, Jg. 92, Theilingen, nach einem Dreher
Melanie Sommer
Sandro Egli hats weit rausgehauen
Sandro Egli
Ein Fahrer leicht neben der Strecke
Staubwolke
im Fahrerlager war es schattig und gemütlich
Schattiges Fahrerlager
Erich Bösch bringt die Kiste zum Start
Erich Bösch
Stephan Weber, Jg. 93, Tann eröffnet den ersten Lauf
Stephan Weber
Alexander Nüesch, Jg. 95, Triboltingen
Alexander Nüesch
Florian Kübler, Jg. 88, Wetzikon
Florian Kübler
Ramona Irminger beim Quad fahren
88-er Quadfahren
Beim Kistentransport gings holprig zu und her
Kistentransport
Dieser Knabe hätte gar nicht fahren dürfen, weil er keine Rückenlehne hat, darum ist er wohl auch bei einem Dreher seitlich aus der Kiste gerutscht !
Erwin Leimbacher, der Speaker, bekannt aus dem Fernsehen
Start frei zur letzten Fahrt von Simon Wälti
Kein gutes Beispiel
Erwin Leimbacher
Simon Wälti
Gute Stimmung im Festzelt, es blieben viele Familien bis lange am Abend sitzen
Toni Eberhard beim Aufstellen der vielen Pokale
Die SIeger: 2. Rang: Mirco Muff, 1. Rang: Simon Wälti, 3. Rang: Thomas Jlg
Gute Stimmung
Toni Eberhard
Die Sieger

 

Enorm viele zusätzliche Bilder bei Peter Weber

 

Offizieller Schweizer Cupfinal 2. Oktober 2004 in Winkel-Rüti


Am Dienstag 28. Oktober brachte der Postbote das Rennprogramm von Winkel-Rüti. Bereits beim Durchblättern der Broschüre konnte man nur staunen, was das OK Team um Christoph und Dany Erni mit ihren Helfern organisiert und vorbereitet hatten. Wer schon einmal bei grossen Anlässen mitgeholfen hat, weiss wie viel Ausdauer und Kraft, Zeit und Überzeugung dahinter stecken. Ein ganz grosses Bravo und Dankeschön!
Ein perfekter Wegbeschrieb zum Fahrerpark lotste uns ohne Umwege zum Start. Beim Nummern holen begann der "Verwöhntag" für alle FahrerInnen. Äpfel, Getränke, Chipsli und Flieger-Gummibärli, Hütchen und Regenschutz konnten mit der Startnummer in Empfang genommen werden. Bei der anschliessenden Streckenbesichtigung wurde allen klar, diese Piste hat es in sich! Der Streckenposten Nr. 4, (Bretterschikane) wurde genau besichtigt, ebenso die Sushi-Kurve!.
Nach der Begrüssung und Bedankung bei allen Mithelfern wurde der erste Lauf kurz nach zehn Uhr durch Stephan Weber eröffnet. Seine Fahrzeit von 1.20.66 liess erahnen, dass es ein schnelles Rennen werden würde. Erste FahrerInnen machten in diesem Lauf Bekanntschaft mit der Schikane Nr. 4. Viele touchierten die seitlichen Bretter und spürten wie die Kiste in Rotation kam und folglich ein Dreher nicht zu vermeiden war. Die Sushi-Kurve hingegen wurde von den meisten ohne Probleme durchfahren.
Über Mittag konnten die 88er JahrgängerInnen einen Quad-Parcours befahren. Gar nicht so einfach! Spass hat es allen gemacht und es wird sicher eine gute Erinnerung zum Abschluss ihrer SK-Karriere werden.
Viele benutzten die Gelegenheit einen Rundflug mit dem neuen Heli oder eine Rundfahrt mit den Quads oder den Mountainbikes zu machen.
Der zweite Lauf wurde verspätet gestartet. Einige FahrerInnen konnten ihren Lauf aus dem ersten Durchgang wiederholen da es auf dieser langen Strecke zu Auffahren und zum Teil zu Überholungen kam. Nach dem Fahrer Nr. 51 überbrückte der Speaker Herr Leimbacher die Compi-Panne mit verschiedenen Gast-Sketches (Gäste gesprochen von Ch. Erni) und nachher konnten die FahrerInnen ab Nr. 52 die Strecke wieder unter die Räder nehmen. Nun begann aber auch der Arbeitsteil der Postenbetreuer der Schikane Nr. 4. Viele, zu viele, fuhren mutig in diesen Abschnitt und mussten leider zum Teil schmerzhaft feststellen: Dies war zu viel Tempo und Risiko! Glücklicherweise wurde niemand ernsthaft verletzt. Einige Prellungen werden aber sicher in den nächsten Tagen noch zu spüren sein.
Ohne Unterbruch wurde der dritte Lauf um 16.00 Uhr gestartet. Nur Gusti Linder und Roland Zehnder arbeiteten kurz an der Schikane Nr. 4 und versetzten die Bretter mehr zum Wiesenrand hin. Daraufhin gab es nur noch wenige Probleme mit dem Seitlichen touchieren. Es war nun genügend Platz da, um die Kiste wieder in die richtige Fahrlinie zu bringen. Nach Ende des dritten Laufes formierten sich die 88er zum Konvoi und fuhren begleitet durch das Klatschen der Zuschauer ins Ziel.
In der Zwischenzeit hatte sich auch die Sonne, die uns seit dem zweiten Lauf immer wieder begleitet hatte, verabschiedet und es wurde merklich kühler. Im grossen Festgebäude konnte man sich kulinarisch verwöhnen lassen. Um 19.05 Uhr begann die Rangverkündigung und die FahrerInnen konnten nebst dem Flieger-Pokal vom Hochkarätigen Gabentisch ihre Preise aussuchen. Es gewann Simon Wälti vor Mirco Muff und Thomas Jlg.

Nun wurden noch die Jahrgangspodestplätze vergeben und auch dort warteten tolle Preise auf die Gewinner. Allen die es aufs Podest geschafft haben: Herzliche Gratulation!
Allen anderen: Nicht verzagen! Der Spass und die Freude an diesem lässigen Sport ist das allerwichtigste und vielleicht bist du das nächste mal "da oben"!

So, nun bleibt mir noch Euch/Ihnen einen guten Winter zu wünschen und bis nächstes Jahr beim SK Auftakt im Tessin 2005!

Monika Müntener