Rennbericht Weisslingen
Als wir um 10.30 Uhr ankamen, war das Wetter windig, aber noch trocken.
Alle stellten ihre Boxenzelte möglichst schnell auf und befestigten
sie so gut wie möglich, wegen dem dem starken Wind. Um 11.30
Uhr, mitten in den Vorbereitungsarbeitungen an der Strecke liess
eine schwarze Wolke hektoliterweise fallen. Dieser Wolkenbruch verhinderte
die Weiterarbeit für etwa eine halbe Stunde. Ab ungefähr
12.30 Uhr war es wieder fast trocken oder nieselte abwechslungsweise
leicht. Durch die Verzögerung war die Rennstrecke erst um 13.30
Uhr fahrbereit. Dann konnte ein gut organisiertes, sehr anspruchsvolles
Rennen beginnen. Die ersten zwei drittel der Fahrerinnen und Fahrer
hatten noch nasse Streckenverhältnisse. Die hinteren Fahrer
konnten von der abtrocknenden Strecke profitieren und hatten dadurch
klare Vorteile. Jasmine Sommer aus Theilingen crashte mit ihrer
Seifenkiste so fest in die Strohballen, dass ihr Fahrzeug nicht
sofort repariert werden konnte. ( u.a. Königszapfen abgebrochen
) Zum Glück konnte sie auf die Kiste ihrer beiden Geschwister
umsteigen. Das Rennen konnte mit starkem Wind, aber trocken zu Ende
gefahren werden. Beim Aufräumen der Strecke ergaben sich leider
wieder Verzögerungen, weil keine Weisslinger Helfer zum Aufrollen
der Kabel erschienen. Dadurch wurde auch die Rangverkündigung
etwas Verzögert, weil die Ersatzsicherung für den Verstärker
noch im Zeitmessfahrzeug am Start oben geholt werden musste. Gewonnen
haben in der Gesamtwertung 1.: Simon Wälti, 2.: Rolf Ledergerber,
3.: Thomas Jlg. Herzliche Gratulation!
Heinz Auerswald
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