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Rennbericht: Schupfart (AG) 08.09.2018

von Rahel Häberlin

Schupfart (AG), 08.09.2018

Zuerst meint man, dass die Strecke sehr einfach ist: Am Anfang geht sie lange geradeaus, danach kommt eine Kurve und nochmals ein Gleiterstück. Wann kommen endlich die Schikanen? Doch da habe ich mich getäuscht, denn plötzlich wird die Strecke sau steil und zur gleichen Zeit kommen Unmengen von Schickanen, die immer enger wurden. So konnte man die hohe Gleiterstuck-geschwindigkeit gar nicht durch die Tore mitnehmen. Bei diesem hohen Tempo konnte ich nicht durch alle Tore durchfahren und somit holte ich 11.50 Sekunden Strafzeit.

Da diese Strecke so lange ist, gab es ein Schuttlebus für die kleinen Kinder mit kurzen Beinen. …oder die Faulen, hat mein Daddy gesagt.

Auf der Strecke liefen uns zwei Turner mit je einer grossen Umhängetasche entgegen. Wollen die etwa verlorene Seifenkistenteile einsammeln? Nein, sie rufen: „Habt ihr Durst? Wir haben Getränke!“ Da kaufte mein Daddy gleich zwei Colas für mich und Gloria. Das ist ein toller Service.

Konzentriertes Flugzeug beobachten

Das ist ungerecht! Da macht Jemand ein Foto, wie ich mein Nickerchen mache, dabei habe ich hoch konzentriert die Flugzeuge beobachtet. Beim Start gibt es einen Flugplatz bei dem die Motorflugzeuge die Segelflugzeuge mit einem Seil hinaufziehen. Wie beim Langlaufen. Als ich noch klein war, hat mein Daddy mich auch mit einem Seil gezogen.

In der Turnhalle fand die Rangverkündigung statt. Fabian Fehr kam mit über einer Sekunde Vorsprung auf den ersten Platz. Auf den zweiten Platz kam Dennis Loosli und auf den dritten kam Gianluca Pavelka.

Und zu guter Letzt: Patrick Suppiger zirkelte für eine viertel Stunde hin und her bis er mit seinem Big-Anhänger aus dem Fahrerlager herauskam.

Rahel Häberlin

Die Bilder des Rennens sind in unserer Rubrik "Derby Bilder & Berichte" zu finden: Schupfart (AG)

Rennbericht: Müllheim (TG) 2.09.2018

von Rahel Häberlin

Müllheim TG, 02.09.2018

Bei den Seifenkistenrennen in Müllheim ist die Festwirtschaft, das Fahrerlager und die gute Stimmung beim Start in Langenhart. Somit sind wir immer beieinander, ausser wenn jemand mit der Seifenkiste die anspruchsvolle Strecke nach Müllheim fährt. Die Strecke ist sehr schnell und bei den Schikanen werden die Tore immer enger. Kommt man mit zu wenig Tempo aus den Toren hinaus, verliert man zu viel Zeit bei den Gleiter-Stücken.

Die Strecke hat auch viele Sehenswürdigkeiten: Am Anfang ist der Arsch eines rosaroten Raupenladers vergraben, mit der Schaufel, die in den Himmel ragt. Nach dem Sameriterwagen kommt eine schwierige 90° Kurve, bei der die 94 Fahrer viele Schwierigkeiten hatten. Nach der letzten Schikane kommt der Zeitmessbus. Und zu guter Letzt sieht man den Sauenstall, besser gesagt man riecht ihn.

Zum Z`Mittag gab es nicht nur Fleisch und Pommes, sondern auch Fleischkäse mit Kartoffelgratin sowie Erbsen und Karotten und eine feine Ingwer-Kürbissuppe. Die leckeren, selbst gebackenen Kuchen und Schoggimusse haben sie nicht vergessen. Bei dem zweiten Lauf konnte ich zweimal fahren, weil im ersten Lauf eine dämliche Katze vor meiner Kiste durchbrannte, äh durchrannte.

Bei der Rangverkündigung wurden nicht nur die Sieger, sondern auch Gloria hervorgerufen. Was hat sie wohl angestellt? Glück gehabt sie wurde mit verschiedensten Ovomaltine-Produkte belohnt, da sie einige Rennberichte schrieb.

Fabian Fehr gewann den ersten Platz. Ist ja klar, schlieslich ist das sein Heimrennen. Den zweiten Platz machte Gianluca Pavelka und den dritten Platz holte sich auch eine Thurgauerin: Jenny Kressebuch.

Rahel Häberlin

Die Bilder des Rennens sind in unserer Rubrik "Derby Bilder & Berichte" zu finden: Müllheim (TG)

Rennbericht: Rennwochenende im Schwendibach BE

von Rahel Häberlin

Rossau ZH, 19.08.2018

Heute Morgen bevor wir Z´morgen assen, kam ein bellender Hund auf mich und Gloria zu. Danach pumpten wir vergeben eine Luftmatratze auf, denn sie war kaputt. Weil Mama den Zopf erst heute Morgen aus der Kühltruhe geholt hat, assen wir zum Zˋmorgen gefrorener Zopf mit Nutella.
Doch trotz den vielen Missgeschicken konnte niemand unsere Laune verderben, denn es war ein wundervoller Tag hier im Schwendibach. Bei der Streckenbesichtigung schauten wir nicht nur die Strecke an, sondern wir bestaunten auch noch die schöne Aussicht, die von der Stockhornkette bis über das Aaretal reicht. Bevor das Rennen begann, machten wir noch einen kleinen Abstecher auf das „Gumpi-schloss“.

Zum Z´mittag gab es wie immer in Schwendibach eine Tasche mit Sandwiches und noch ein Paar Farmerriegel. Denn zum Abendessen gab es wie immer den beliebten Spagettiplausch mit musikalischer Begleitung durch Musik Peter 212 DJ, der für viel Stimmung sorgte. Ausser wenn es wieder mal ein Stromausfall gab. Beim legendären Blumenzwirbeln hatten wir leider kein Glück, aber Markus Breu schenkte uns sein 5-er los und damit gewannen wir eine schöne Platycodon Blume.

Am nächsten Morgen kamen nicht alle leicht aus den Federn. Das merkte man beim ersten Lauf, denn bei vielen haben sich die Zeiten nicht verbessert, sondern verschlechtert. Doch als alle nach dem Mittag mit dem feinen Kartoffelsalat und den Schweinswürsten gestärkt wurden, wurde das Rennen richtig spannend. Zwischen den vorderen Plätzen gab es ein Kopf an Kopf Rennen. Schlussendlich wurde Sanja Hilpertshauser erste, Jeremy Kressebuch 2. und den dritten Platz machte Fabian Fehr. Die drei hatten nur 7 Hundertstelsekunden Differenz. Übrigens am Vortag wurde Fabian Fehr erster, Gianluca Palvelka zweiter und dritte wurde Sanja Hilpertshauser.

Gratuliere!

Rahel Häberlin

Die Bilder des Rennens sind wie üblich in unserer Rubrik "Derby Bilder & Berichte" zu finden: Schwendibach BE (Samastag) / Schwendibach BE (Sonntag)

Zofinger Tagblatt: Heisses Autorennen im Obersumpf

von Gregor Ambühl

Bericht zum Safenwiler Seifenkistenrennen

Im Zofinger Tagblatt vom 22. Mai 2018 ist ein Artikel zum Seifenkistenrennen in Safenwil erschienen.

Rennbericht: Rossau (ZH)

von Rahel Häberlin

Rossau ZH, 19.08.2018

Die neue Frisur von Gino Taveri

Der heutige Tag begann mit viel Freude, denn endlich sahen wir uns nach der langen Sommerpause wieder. In dieser Zeit habe sich ein Paar Sachen verändert: Gino Taveriˋs Frisur, Marco Streich übernahm die Rennleitung des heutigen Tages und statt mein Vater fuhr mein Bruder uns an das Seifenkistenrennen, denn er wurde vor zwölf Tagen 18 Jahre alt.

Schon bei der Startnummerausgabe kam ich ins Staunen, denn es hatte 94, darunter 29 Regionale Fahrer, die um den 1. Platz kämpften.
Zum Glück haben ein Paar engagierte Eltern ihre Seifenkisten angeboten, denn durch die vielen Fahrer wurden alle Schnupperkisten besetzt.
Es war ein gelungener Renntag, denn wie immer in Rossau hatte es ein super Wetter und die Rennfahrer und Rennfahrerinnen bekamen zwei Getränkebons. Das Essen war hervorragend, aber bei den Schnitzelbroten ging das Brot aus, jedoch konnten wir es trotzdem geniessen, denn wir assen es einfach mit Hamburgerbrot. Für die Eltern gab es noch einen Auto Spielplatz mit Oldtimer Autos von www.oldtimer-garage.com

Erster wurde Fabian Fehr, der in der Gesamtzeit eine ganze Sekunde Vorsprung zum Zweitplatzierten hatte. Gianluca der Zweitplatzierte steigerte sich im letzten Lauf vom Dritten auf den zweiten Platz und auf dem dritten Platz ist das beste Mädchen Sanja Hilpertshauser.

Speziell möchte ich noch Dominik Diethelm gratulieren, der im ersten Lauf auf dem 37. Rang war, danach steigerte er sich, kam auf den 27. Platz und im Dritten Lauf gab er nochmal alles und er schaffte es auf den 4. Rang. :-)

Rahel Häberlin

Die Bilder des Rennens sind wie üblich in unserer Rubrik "Derby Bilder & Berichte" zu finden: Rossau (ZH)