Rennen in Ermatingen
Am 16. Mai waren 115 Fahrerinnen und Fahrer, unzählige Eltern
und Betreuer, zahlreiche Zuschauer und nicht weniger als 93 Rennhelfer
in Ermatingen am Seifenkisten-Derby. Die Veranstalter verdienen
ein riesiges Dankeschön für die absolut perfekte Durchführung
dieses Traditionsanlasses. Das Wetter war am Morgen noch recht kühl
und es zeigten sich dichte schwarze Wolken Petrus hatte aber ein
Einsehen und die Regenwolken wurden gegen südosten weggeblasen.
Am Nachmittag war es freundlich und am Abend sogar strahlend schön.
Wie schon immer, seit ich das Rennen in Ermatingen kenne lief alles
perfekt ab. Der Seifenkistentransport in Ermatingen kann getrost
als Musterbeispiel für Effizienz und Komfort für die Fahrer
betrachtet werden. Nach dem Ziel fährt der Fahrer ohne Auszusteigen
und ohne Wartezeit, direkt über eine Rampe, seitwärts
auf einen Transporter, wird zum Start geführt und fährt
wieder, ebenfalls ohne Auszusteigen, über eine Rampe direkt
zum Fahrerlager. Besser geht es nicht! Die Strecke wurde dieses
Jahr etwas anspruchsvoller gesteckt. Die meisten Dreierkombinationen
der Tore hatten einen Abstand von 10m/10m/8m. Diese Verengung am
Schluss jeder Torkombination hatten bei der vorgängigen Besichtigung
nicht alle Fahrer bemerkt. Entsprechend knapp wurde es bei vielen
am letzten "Töggel" Für die Zuschauer war das
sehr attraktiv, für die Streckenposten eher anstrengend, weil
sie sehr häufig den verschobenen Leitkegeln nachrennen mussten.
Wie die Rangliste
zeigt, gab es enorm viele 0,5er und 5er Fehler. Gewonnen hat Simon
Wälti vor Priska Keller und Andreas Ilg.
Ich persönlich habe leider meinen Fotoapparat zuhause vergessen.
Erfreulicherweise haben mir gleich zwei Fotografen (Patrick Irminger
und Peter Weber) ihre Bilder zur Verfügung gestellt, besten
Dank! Weil viele gute Bilder darunter waren, gibt es in der Bildergalerie
auch mehr als 12 Bilder. HA
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